A Sanctuary in the Storm  ​ ​
Ausstellung, 2021
 
Auftraggeber*innen: Circle Carl Lutz
Konzept, Grafik: Studio Streberle
Fotos: Pierre-Michel Virot
Druck: Creaplot AG

Am Quai du Mont-Blanc in Genf wird die Geschichte vom Botschafter Carl Lutz, anhand von dreissig Panelen erzählt. Der Schweizer hat während des zweiten Weltkriegs tausende von Menschen in Budapest gerettet. Die Outdoor-Austellung leitet die Besucher*innen durch die Geschichte und erzählt von Trauer und von Hoffnung.

Buchstäblich jüdisch​ - Eine Deutungsgeschichte
Ausstellung, 2021
 
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Szenografie & Grafik: Studio Streberle

"Was ist eigentlich Jüdisch?". Dieser Frage geht die Ausstellung "Buchstäblich Jüdisch" auf den Grund. Lexika-Einträge aus mehreren Jahrhunderten und aus verschiedenen Ländern zeigen die unterschiedlichen Auslegungen von Worten wie jüdisch oder Jude. 

 

Ausstellungskatalog  ​"Pässe. Profiteure. Polizei."

2021​ ​


Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Grafik: Studio Streberle & Elena Haschemi Schirazi
Fotos: Elena Haschemi Schirazi

 

Museumstram Basel
Print- und Videokampagne, 2020
 
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Konzept, Grafik, Videoproduktion: Studio Streberle

Die Basler Museen zeigen während drei Jahren ihr wechselndes Programm anhand von Flyern, Broschüren und Videobeiträgen im eigens dafür vorgesehenen Museumstram.

 

Pässe. Profiteure. Polizei.
Ein Schweizer Kriegsgeheimnis

Sonderausstellung 2019 - 2020
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Konzept, Szenografie, Grafik & Realisierung: Studio Streberle

«Wie gern hätte ich einen paraguayischen Pass» heisst es in Wladyslaw Szlengels Lied «Paszporty» (Pässe), das er

1942 im Warschauer Ghetto verfasst. «Ich hätte gerne einen Pass für Uruguay, einen für Costa Rica, einen für Paraguay», führt er fort. Die lateinamerikanischen Pässe, die sich der Erzähler wünscht, sind kein poetischer Einfall. Es handelt sich

um eine historisch nachweisbare Hilfeleistung, und zwar aus der Schweiz.
 
Die Ausstellung «Pässe, Profiteure, Polizei. Ein Schweizer Kriegsgeheimnis» erzählt vom Helfernetzwerk, das Tausenden von Jüdinnen und Juden für die Flucht aus Deutschland und den besetzten Ländern lateinamerikanische Pässe vermittelte und sie auf diese Weise vor dem Tod rettete – was bislang kaum bekannt ist.
Pressetext Jüdisches Museum der Schweiz
 
 

 

Lounge unblu Inc.
Neugestaltung von Büroräumlichkeiten in Basel, 2020

Auftraggeber*innen: Unblu Inc. Basel
Konzept, Planung Innenarchitektur: Studio Streberle
Malerarbeiten: GP Maler AG
Druck und Produktion Logos: Creaplot AG

Für das IT-Unternehmen Unblu Inc. wurde eine multifunktionale Office Lounge entworfen. Einerseits dient die Lounge für den Kundenempfang, für Brainstorming oder für eine gemütliche Kaffee-Pause.
 

 
 

Enfances cachées 
Autour du journal d’Anne Frank et de la déclaration des droits de l‘enfant
(Versteckte Kindheiten - Eine Geschichte um Anne Franks Tagebuch und die Genfer Kinderrechtskonvention)

Sonderausstellung 2019
Auftraggeber*innen: CC Manoir, Genf
Konzept, Szenografie, Grafik & Realisierung: Studio Streberle

Zum Gedenken an den 30. Jahrestag der Verabschiedung der internationalen Konvention über die Rechte des Kindes präsentierte das CCManoir eine Ausstellung zum Thema. Schicksale von Kindern wurden anhand der Richtlinien der Deklaration erklärt und erzählt - vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
 
 

 

IsRealities
Sieben dokumentarische Reisen

Sonderausstellung 2019
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz in Zusammenarbeit mit CLAIRbyKahn
Szenografie, Grafik & Realisierung: Studio Streberle

Alle gezeigten Exponate unterliegen dem Copyright ©CLAIRbyKahn

ISREALITES zeigt sieben fotografische Reisen. Philippe Halsman, David Seymour, genannt CHIM, Erich Hartmann, Micha Bar-Am, Patrick Zachmann, Thomas Dworzak und Oded Balilty führen uns durch das Britische Mandatsgebiet Palästina, durch den sich gründenden jüdischen Staat bis in die Gegenwart Israels. Wir sehen das Leben im Kibbuz und die Feier des Unabhängigkeitstages, den Sechstagekrieg 1967 und die Friedensdemonstrationen der Jahrtausendwende. Wir sehen, was die Künstler sahen und wie sie sahen. Den Fotografien stehen Auszüge aus der Literatur gegenüber, die aus einzelnen Beobachtungen ein Gesellschaftsbild entstehen lassen.

Pressetext Jüdisches Museum der Schweiz

 

 
 

 
 

Botanik in Bewegung 

Humboldts Expeditionen

Wanderausstellung 2018, 2019 (Bern, Hamburg, Mexiko)

Auftraggeber*innen: Botanischer Garten Bern, Germanistische Fakultät Universität Bern

Szenografie: Studio Streberle

Grafik: Solid Identities

Druck: Creaplot AG

Erstmals macht eine Ausstellung Alexander von Humboldts Leistungen als Botaniker nachvollziehbar: «Botanik in Bewegung – Humboldts Expeditionen». Nach dem Vorbild des international bedeutenden Naturwissenschaftlers und Feldforschers können sich die Besucher im Botanischen Garten Bern selbst ‹in Bewegung› setzen, um seine amerikanische Expedition (1799 – 1804) und seine Reise durch Zentral-Asien (1829) am Ufer der Aare en miniature nachzuvollziehen. Die Ausstellung «Botanik in Bewegung – Humboldts Expeditionen» wurde als interdisziplinäres Gemeinschaftsprojekt des Botanischen Gartens und des Instituts für Pflanzenwissenschaften mit dem Institut für Germanistik und der Professur für Komparatistik der Universität Bern entwickelt.

Ihr Anlass ist der 250. Geburtstag Alexander von Humboldts im Jahr 2019,

zu dem die ‹Berner Ausgabe› seiner sämtlichen Schriften, gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds, im dtv veröffentlicht wird.

Pressetext Botanischer Garten Bern

Fotos Bern, 2018