A Sanctuary in the Storm  – The Rescue of the Jews of Budapest
Ausstellung 2022, Budapest

 

Auftraggeber: Carl Lutz Society

Konzept und Grafik: Studio Streberle

Druck: Art Forum, Budapest

Fotos: Carl Lutz Society

Der Schweizer Diplomat Carl Lutz rettete während des Zweiten Weltkriegs zehntausende Menschenleben in Budapest. Dessen Geschichte wird der Öffentlichkeit nach der Ausstellung 2021 in Genf, nun auch in Budapest zugänglich gemacht. Agnes Hirschi, die Stieftochter von Carl Lutz, das Schweizer Fernsehen und weitere Persönlichkeiten waren vor Ort um den Besuchern die Geschichte näher zu bringen.

 

MultipliCITY Wasgenring – Ein Raum für Vielfältigkeit.
Anonymer Projektwettbewerb des Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

 

Wettbewerb: 1.Rang

Umsetzung: 2023

 

Auftraggeber*innen: Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Schulhaus Wasgenring
Konzept: Studio Streberle

Aufgabe Wettbewerb: Gestaltung eines neuen Tagesstrukturraumes für die Primarschülerinnen und Primarschüler. 

Unser Entwurf MultipliCITY basiert auf der Idee, unterschiedliche Nutzungsbereiche für verschiedene Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen. So bildet sich eine Raumstruktur, welche wie eine kleine Stadt funktioniert und diese Ästhetik aufnimmt. Auf wenig Raum werden den Schülerinnen und Schülern Rückzugsorte, Orte zum Spielen oder entdecken geboten.

Durch den Einsatz von lasiertem Holz und Textilien wird Farbigkeit und Gemütlichkeit in den Raum gebracht.

 

 

What's in a Name? – 25 Namensgeschichten erzählen von Herkunft und Heimat, Tradition und Transformation.
Ausstellung, 2022
 
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz
Konzept, Grafik: Studio Streberle
Fotos: Studio Streberle
Druck: Creaplot AG


Was bedeutet ein Name? Niemand wählt seinen Geburtsnamen. Aber wir alle werden von unseren Namen geprägt.

Namen haben eine Geschichte, eine Politik und eine Poesie. Nachnamen erzählen von der Herkunft oder dem Beruf unserer Vorfahren. Vornamen verraten die Einstellungen und Wünsche unserer Eltern. (Pressetext Jüdisches Museum der Schweiz)

Das Jüdische Museum der Schweiz hat Freunde und Follower eingeladen, sich mit ihren Namen auseinander zu setzen und Texte dazu zu schreiben. Deren Beiträge wurden in einer von Elena Haschemi Schirazi gestalteten Broschüre zusammen-

getragen und veröffentlicht.

 

Ergänzend zur Broschüre kann eine von uns gestaltete Installation im Museum besucht werden. Durch spielerisches Verschieben der Fotografien können die Besucher wortwörtlich deren dazugehörige Geschichten dahinter entdecken.

 

A Sanctuary in the Storm.  ​ ​
Ausstellung, 2021
 
Auftraggeber*innen: Circle Carl Lutz
Konzept, Grafik: Studio Streberle
Fotos: Pierre-Michel Virot
Druck: Creaplot AG

Am Quai du Mont-Blanc in Genf wird die Geschichte vom Botschafter Carl Lutz, anhand von dreissig Panelen erzählt. Der Schweizer hat während des zweiten Weltkriegs tausende von Menschen in Budapest gerettet. Die Outdoor-Austellung leitet die Besucher*innen durch die Geschichte und erzählt von Trauer und von Hoffnung.

Buchstäblich jüdisch​ - Eine Deutungsgeschichte.
Ausstellung, 2021
 
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Szenografie & Grafik: Studio Streberle

"Was ist eigentlich Jüdisch?". Dieser Frage geht die Ausstellung "Buchstäblich Jüdisch" auf den Grund. Lexika-Einträge aus mehreren Jahrhunderten und aus verschiedenen Ländern zeigen die unterschiedlichen Auslegungen von Worten wie jüdisch oder Jude. 

 

Ausstellungskatalog  ​"Pässe. Profiteure. Polizei."

2021​ ​


Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Grafik: Studio Streberle & Elena Haschemi Schirazi
Fotos: Elena Haschemi Schirazi

 

Museumstram Basel
Print- und Videokampagne, 2020
 
Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Konzept, Grafik, Videoproduktion: Studio Streberle

Die Basler Museen zeigen während drei Jahren ihr wechselndes Programm anhand von Flyern, Broschüren und Videobeiträgen im eigens dafür vorgesehenen Museumstram.

 

Pässe. Profiteure. Polizei. – Ein Schweizer Kriegsgeheimnis.
Sonderausstellung 2019 - 2020


Auftraggeber*innen: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel
Konzept, Szenografie, Grafik & Realisierung: Studio Streberle

«Wie gern hätte ich einen paraguayischen Pass» heisst es in Wladyslaw Szlengels Lied «Paszporty» (Pässe), das er

1942 im Warschauer Ghetto verfasst. «Ich hätte gerne einen Pass für Uruguay, einen für Costa Rica, einen für Paraguay», führt er fort. Die lateinamerikanischen Pässe, die sich der Erzähler wünscht, sind kein poetischer Einfall. Es handelt sich

um eine historisch nachweisbare Hilfeleistung, und zwar aus der Schweiz.
 
Die Ausstellung «Pässe, Profiteure, Polizei. Ein Schweizer Kriegsgeheimnis» erzählt vom Helfernetzwerk, das Tausenden von Jüdinnen und Juden für die Flucht aus Deutschland und den besetzten Ländern lateinamerikanische Pässe vermittelte und sie auf diese Weise vor dem Tod rettete – was bislang kaum bekannt ist.
Pressetext Jüdisches Museum der Schweiz
 

 

 

Lounge unblu Inc.
Neugestaltung von Büroräumlichkeiten in Basel, 2020

Auftraggeber*innen: Unblu Inc. Basel
Konzept, Planung Innenarchitektur: Studio Streberle
Malerarbeiten: GP Maler AG
Druck und Produktion Logos: Creaplot AG

Für das IT-Unternehmen Unblu Inc. wurde eine multifunktionale Office Lounge entworfen. Einerseits dient die Lounge für den Kundenempfang, für Brainstorming oder für eine gemütliche Kaffee-Pause.
 

 
 

 

Versteckte Kindheiten – Eine Geschichte um Anne Franks Tagebuch und die Genfer Kinderrechtskonvention.
Enfances cachées – Autour du journal d’Anne Frank et de la déclaration des droits de l‘enfant.
Sonderausstellung 2019


Auftraggeber*innen: CC Manoir, Genf
Konzept, Szenografie, Grafik & Realisierung: Studio Streberle

Zum Gedenken an den 30. Jahrestag der Verabschiedung der internationalen Konvention über die Rechte des Kindes präsentierte das CCManoir eine Ausstellung zum Thema. Schicksale von Kindern wurden anhand der Richtlinien der Deklaration erklärt und erzählt - vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart.